Sakrales und Säkulares friedlich vereint

Vorbemerkung im Sommer 2014: »Hoffentlich liest das niemand«, denke ich angesichts mancher Texte aus meiner Feder. Und ich lasse sie trotzdem stehen. Sie sind aus einer Lebens- und Glaubenssituation entstanden, die damals authentisch war. Ich bin weiter gegangen auf meiner Lebensreise, aber das ändert ja nichts daran, dass ich einmal dort in der Vergangenheit war und aus der damaligen Sicht geschrieben habe. Vielleicht sind solche Beiträge ja noch immer für Menschen gut, zu deren Situation sie passen. Heute würde ich über dieses Thema anders schreiben. Vielleicht tue ich das sogar eines Tages …
Mehr über die innere Entwicklung, die im Lauf der Zeit auch für felsenfest gehaltene Überzeugungen wandeln kann, in diesem Artikel: Hoffentlich liest das niemand
E
nde der Vorbemerkung.

Weissage, was nicht eintrifft!

Jona hatte es kommen sehen, deshalb war er von vorne herein gegen das Unternehmen gewesen. Wie so oft war er auch in Ninive als falscher Prophet aufgetreten. Er hatte drei Tage lang quer durch die Stadt seine Botschaft verkündet:

„Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört!“ Jona 3, 4

Was jedoch zerstört wurde, war lediglich sein Ruf, nicht etwa die Stadt. Jeder Stein blieb auf dem anderen, keine Flutwelle, kein Feuer vom Himmel, keine Seuche raffte die Menschen dahin.
Er beschwerte sich bei seinem Auftraggeber.

„Ach, HERR! War das nicht meine Rede, als ich noch in meinem Land war? Deshalb floh ich schnell nach Tarsis! Denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langsam zum Zorn und groß an Güte, und einer, der sich das Unheil gereuen lässt. Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir! Denn es ist besser, dass ich sterbe, als dass ich lebe.“ Jona 4, 2-3

Er hatte die Nase voll von seiner Berufung.

Es ist für uns ein Leichtes, etwas amüsiert diesen Propheten zu betrachten, der auf dem Umweg über den Bauch eines Fisches widerwillig seinen Auftrag ausgeführt und dann erwartungsgemäß gesehen hatte, dass seine Weissagung sich als falsch erwies. Er kannte seinen Gott als gnädig und barmherzig. Er sah sich selbst als Opfer dieser Gnade und Barmherzigkeit, denn seine Glaubwürdigkeit bei den Menschen war dahin.
Was tun wir jedoch, wenn uns selbst ähnliches widerfährt? Wir müssen unbedingt damit rechnen, dass wir, wenn wir prophetisch reden, etwas sagen, was dann nicht eintrifft. Es hat sich nämlich nichts daran geändert, dass Gott langsam zum Zorn ist, dass er groß an Güte ist.
Meine eigene Bekehrung wurde durch eine in diesem Sinne falsche Prophetie angestoßen. In meinem Buch „Es gibt kein Unmöglich!“ habe ich das ausführlich dargestellt, hier nur eine kurze Version. Ich war, 17 Jahre alt, in eine Gebetsversammlung geraten, in der ein 15jähriges Mädchen ein prophetisches Wort aussprach. Ich kannte sie nicht, sie wusste nichts von mir. In dieser Prophetie sagte sie, dass mein Lebensende in den nächsten Tagen erreicht sein würde, dass Gott keine Möglichkeit habe, mich erneut zu bewahren. Es waren, das sei zur Erläuterung angefügt, in den Jahren zuvor bereits mehrere Wunder geschehen, durch die ich überhaupt noch am Leben war. In jener Nacht wurde Jesus mein Herr und persönlicher Erretter. Heute bin ich 53 Jahre alt und immer noch hier. Also war die Prophetie, dass ich in den nächsten Tagen sterben würde, eindeutig falsch.
Ich hatte erst einige Monate nach meiner Bekehrung die Gelegenheit, das Mädchen kennen zu lernen, sie lebte in einer anderen Stadt und war nur zu einer Freizeit zu Gast gewesen, als sie diese für mein Leben so entscheidende Prophetie aussprach. Bis wir uns Monate später unterhielten, wusste sie nicht, ob sie sich etwas eingebildet oder wirklich ein prophetisches Wort ausgesprochen hatte, ob überhaupt jemand anwesend gewesen war, der mit der Weissagung etwas anfangen konnte. Sie war allerdings, anders als Jona, keineswegs sauer auf Gott, dass letztendlich ihre Prophetie nicht eingetroffen war.
Einer 15jährigen verdanke ich es, dass der Heilige Geist im entscheidenden Moment mein Herz erreichen konnte. Sie hatte den Mut, unter Zittern und großer Unsicherheit, auf die Gefahr hin, sich zu blamieren, etwas auszusprechen, was sie meinte vom Herrn empfangen zu haben.
In den Jahrzehnten seither habe ich dieses Gefühl oft genug selbst kennen gelernt. Diese Unsicherheit. Dieses Fragen: Blamiere ich mich jetzt? Rede ich jetzt etwas aus meiner Phantasie? Richte ich womöglich Schaden an, weil ich etwas als Wort vom Herrn ausspreche, was gar nicht von ihm kommt?
Es ist – aus meiner Erfahrung – wichtig, dass wir im prophetischen Dienst Menschen haben, denen wir völlig vertrauen und mit denen wir über unsere Eindrücke reden können, wenn wir unsicher sind. Ich habe so manches Wort zuerst zwei oder drei Geschwistern zur Prüfung vorgelegt. Dies sind Menschen, bei denen ich völlig offen sein kann mit allen Zweifeln und Unsicherheiten, die manchmal da sind – und deren Beurteilung des Wortes ich mich dann gerne aussetze. Wer losgelöst von allen anderen im Leib Christi wirkt, gerät leichter in die Gefahr, auf Irrwege zu geraten als der, der Kritik und Korrektur hören und annehmen will.

Ich gehe davon aus, dass du, liebe Leserin oder lieber Leser, die vorigen Kapitel kennst, daher erkläre ich hier nicht mehr, warum wir überhaupt Prophetinnen und Propheten brauchen. Die Frage an dieser Stelle ist, wie wir, jeder für sich persönlich, herausfinden, wo unsere Begabungen, unsere Berufungen liegen und wie wir damit umzugehen lernen. Im vorigen Kapitel ging es um Heilung, hier geht es darum, dass Du eine Prophetin oder ein Prophet sein könntest. Dabei ist es außerordentlich beruhigend, dass wir Fehler machen dürfen.
Prophetie war für den Apostel Paulus so wichtig, dass er sich wünschte, die Gemeinde in Korinth würde danach eifern, weissagen zu können (1. Korinther 14, 1). Dabei, das stand für Paulus fest, konnte durchaus ein Kuddelmuddel von echten Weissagungen und menschlichen Gedanken herauskommen. Daher meinte er, es könnten – einer nach dem anderen – alle weissagen, damit alle lernen und alle getröstet werden (1. Korinther 14, 29-32). Das Gesagte soll dann von den Anwesenden geprüft werden. Der Gemeinde der Thessalonicher riet er ebenfalls:

„Den Geist löscht nicht aus! Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles, das Gute haltet fest!“ 1. Thessalonicher 5, 19-21

Wenn ich mir heute unsicher bin, ob das, was ich auf dem Herzen habe, nun ein Wort von Gott oder ein Produkt meines menschlichen Geistes ist, dann sage ich: „Ich meine, den Heiligen Geist so zu verstehen, dass er sagt … – bitte prüft das / bitte prüfe es.“ Es ist besser, sich zu irren, als nichts zu sagen beziehungsweise zu tun. Ich habe mich einmal bewusst dagegen entschieden, nach dem sehr deutlichen Eindruck zu handeln, den ich empfand. Am nächsten Tag erfuhr ich, dass der junge Mann, um den es ging, in der Nacht Selbstmord begangen hatte. Ich habe mir und dem Herrn an jenem Tag geschworen, mich lieber tausend Mal zu blamieren als noch ein einziges Mal zu schweigen, wenn ich ein so deutliches Reden des Heiligen Geistes empfinde.

Wenn du noch nie prophetisch geredet hast, ist dir vermutlich völlig unklar, wie das überhaupt ganz praktisch „funktioniert“. Es gibt keine einfache, allgemein gültige Antwort, sondern wie bei der Heilung unzählige Möglichkeiten. Ich habe Christen kennen gelernt, die eine vernehmliche Stimme hören. Andere sehen Bilder, die sie dann auslegen oder einfach schildern und jemand anderer legt sie aus. Es gibt prophetische Träume. Es gibt Visionen. Es mag sein, dass jemand in Zungen redet (nicht mit dem Gebet in Sprachen zu verwechseln), und ein anderer legt das Gesagte aus. Es kann sein, dass jemand einfach den Mund öffnet und dann das redet, was der Heilige Geist in seinen Mund legt – ohne dass derjenige es vorher weiß. Es kann die „leise Stimme im Herzen“ sein, die uns drängt, etwas auszusprechen. Es kann sich anfühlen, wie ein Gedanke, der aus heiterem Himmel da ist, eine Gewissheit in uns, die eindeutig nicht aus unserem Verstand kommt.
Vieles an der äußeren Form ist durch unser Umfeld, unsere Traditionen geprägt. Als Jugendlicher war ich in einer Gemeinde zu Hause, in der eine Weissagung immer mit den Worten „So spricht der Herr…“ begann, als sei das ein ungeschriebenes Gesetz. In anderen Kirchen fangen die Prophetinnen und Propheten mit der Formulierung „Der Herr sagt…“ an. Mancherorts ist die „Ich-Form“ üblich: „Ich bin bei dir, mein Kind…“ Oder die Formulierung ist in der dritten Person: „Der Herr will dich ermutigen…“ Es gibt, soweit ich es verstehe, keine „gültige“ oder „ungültige“ Form. Ich habe persönliche Prophetien in verschiedenen Varianten empfangen. Also lass ruhig diese Frage beiseite, sie ist nicht wirklich wichtig.
Entscheidend ist jedoch, dass wir verstehen: Wir sind gefordert. Wir müssen aktiv werden. Wie bei der Heilung von Kranken kommt diese Gabe nicht einfach über uns. Gott schaltet unseren Willen und Verstand nicht aus. Darum schrieb Paulus, dass statt Chaos auch Ordnung herrschen kann:

„Denn ihr könnt einer nach dem anderen alle weissagen, damit alle lernen und alle getröstet werden. Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.“ 1. Korinther 14, 31-32

Jeder Prophet und jede Prophetin kann warten, bis sie an der Reihe sind. Man muss beim Weissagen nicht schreien, es besteht keine Notwendigkeit, theatralisch zu werden.
Es kann allerdings vorkommen, dass jemand in Tränen ausbricht, dass die Stimme versagt, dass die Zuhörer womöglich ein befremdliches Verhalten beobachten. Ich habe einmal einer Prophetin zugehört, die so erschüttert und vom Geist Gottes ergriffen war, dass sie runde zwanzig Minuten nur geweint hat… Auch etliche der Propheten in der Bibel waren menschlich betrachtet durchaus sonderbar in ihrem Verhalten. Du musst keine komische Figur sein, wenn du diesen Dienst ausübst, aber es kann schon sein, dass du auf allerlei Unverständnis stößt und belächelt wirst. Es gibt in der Bibel einige derartige Episoden; zum Beispiel „redete der HERR durch Jesaja, den Sohn des Amoz: Geh und löse das Sacktuch von deinen Hüften und ziehe deine Sandalen von deinen Füßen! Und er tat es, ging nackt und barfuss.“ (Jesaja 20, 2) Der Täufer Johannes „war mit Kamelhaaren und einem ledernen Gürtel um seine Lende bekleidet; und er aß Heuschrecken und wilden Honig.“ (Markus 1, 6) Aber keine Angst, voraussichtlich wirst du weder Insekten essen noch unbekleidet über den Marktplatz laufen…

Eine Prophetie kann so unterschiedliche Inhalte haben wie die Form verschieden ist. Manche Menschen verbinden den Begriff automatisch mit Gerichtsandrohungen, mit kommendem Unheil. Das ist aber keineswegs immer, noch nicht einmal überwiegend, der Fall. Prophetie ist nichts anderes als das Reden Gottes in eine Situation hinein, in der wir mehr als menschliche Ratschläge und Aussagen unseres Verstandes brauchen. Gott ermutigt uns, gibt uns Bestätigung, spricht uns seine Liebe zu, erinnert uns an seine Zusagen damit wir ausharren. Er beruft zu bestimmten Diensten und Aufgaben, weist uns den Weg und vieles mehr. Selbstverständlich warnt er uns auch vor falschen Wegen, kündigt uns an, dass Unheil naht, bereitet uns vor auf das, was vor uns liegt.
Nicht immer dient eine Prophetie von kommendem Ungemach dazu, dies auch zu vermeiden. Als Paulus angekündigt wurde, dass er in Fesseln gelegt und den Heiden überantwortet werden würde, waren alle Anwesenden der Meinung, dass der Apostel nun auf gar keinen Fall nach Jerusalem gehen dürfe. Schließlich musste diese Warnung ja ernst genommen werden. Aber Paulus sagte:

„Was macht ihr, dass ihr weint und mir das Herz brecht? Denn ich bin bereit, nicht allein gebunden zu werden, sondern auch in Jerusalem für den Namen des Herrn Jesus zu sterben.“ Apostelgeschichte 21, 13

Paulus hatte vom Herrn längst gehört, wie sein weiterer Weg aussehen sollte, diese Prophetie war dazu gedacht, die Gemeinde zu informieren und vorzubereiten.
Wie viele Prophetinnen und Propheten brauchen wir eigentlich? Mose sagte einmal: „Mögen doch alle im Volk des HERRN Propheten sein, dass der HERR seinen Geist auf sie lege“ (4. Mose 11, 29), als gepetzt wurde, dass zwei nicht offiziell berufene junge Männer weissagten. „Und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen“ (Joel 3 / Apostelgeschichte 2, 17) heißt es in der Prophetie des Joel für unsere Tage. Übrigens sind die Frauen ausdrücklich eingeschlossen: Etliche Prophetinnen werden in der Bibel genannt, angefangen von Mirjam über Debora, Hulda, Noadja, und andere bis zu Hanna. Du bist also, selbst wenn es in deiner Umgebung andere gibt, die weissagen, keineswegs überflüssig, und was du zu sagen hast, kann – siehe die 15jährige, von der ich erzählt habe – für einen anderen Menschen lebenswichtig sein.

Nun mag jemand Sorgen haben, weil in der Bibel wiederholt von falschen Propheten die Rede ist. Niemand von uns möchte dazu gehören. Ich kann dich beruhigen: Wenn deine Absicht lauter ist, bist du kein falscher Prophet, selbst wenn du dich irren solltest. Diejenigen, die in der Heiligen Schrift als falsche Propheten bezeichnet werden, wollen bewusst und mit voller Absicht etwas als Wort vom Herrn ausgeben, was nicht von ihm kommt.

„Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen“, Matthäus 24, 19

warnt Jesus. Diese Menschen habe die Absicht, die Gemeinde zu verführen. Es sind keine Christen, die einen Fehler in ihrem Dienst machen. Johannes erläutert das so:

„Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.“ 1. Johannes 4, 1-3

Ich habe in den ersten Kapiteln sehr ausführlich über das Bleiben in Jesus geschrieben. Wenn wir in ihm bleiben, bleibt er in uns. Das ist die Voraussetzung, um mit übernatürlichen Begabungen richtig umgehen zu lernen. Vor den eben zitierten Sätzen schreibt Johannes:

„Hieran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und wir werden vor ihm unser Herz zur Ruhe bringen, dass, wenn das Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles kennt. Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt, haben wir Freimütigkeit zu Gott, und was immer wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun. Und dies ist sein Gebot, dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie er es uns als Gebot gegeben hat. Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm, und er in ihm; und hieran erkennen wir, dass er in uns bleibt: durch den Geist, den er uns gegeben hat.“ 1. Johannes 3, 19-24

Der Heilige Geist, den er uns gegeben hat, ist die Quelle für jedes Wirken, das über den natürlichen Bereich hinaus geht. Ohne seine Kraft in uns heilen wir keine Kranken und reden wir nicht prophetisch.
Wenn du in ihm bleibst, wenn du die Verbindung mit Jesus lebendig erhältst, dir vom Alltag und von allerlei Aufgaben nicht die Zeit rauben lässt, die du brauchst, um aus der Quelle Gottes zu trinken, dann besteht keine Gefahr, dass du ein falscher Prophet in dem Sinne bist, vor dem die Bibel warnt.
Du hast „Freimütigkeit zu Gott“, das heißt, dass du ungehindert Zugang hast, so wie du bist, mit allen Fehlern, Schwächen, Mängeln und Untugenden. In der Gemeinschaft mit ihm werden diese Fehler, Schwächen, Mängel und Untugenden verwandelt und beseitigt. Lass dich nicht entmutigen, finde heraus, wo deine Begabungen liegen und praktiziere sie, bevor du meinst, perfekt zu sein. Vermutlich wirst du diesen Zustand in deinem irdischen Leben sowieso nicht erreichen.

Mit dem Kommen des Heiligen Geistes nach der Auferstehung Jesu begann eine Zeit, die jetzt zu Ende geht. In dieser Zeit geschah und geschieht einiges:

„Eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen. Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen. Und ich werde Wunderzeichen geben am Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird errettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird.“ Joel 3, 1-5

Das prophetische Träumen, Reden und Handeln gehört zur Gemeinde wie die anderen Gaben und Dienste. Es ist höchste Zeit, dass dieser Normalzustand wieder einkehrt.
Im nächsten Kapitel werden wir uns weitere Bereiche anschauen, die der Wiederherstellung dringend bedürfen.

Zur Fortsetzung

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