Sakrales und Säkulares friedlich vereint

»Hoffentlich liest das niemand«, denke ich angesichts mancher Texte aus meiner Feder. Und ich lasse sie trotzdem stehen. Sie sind aus einer Lebens- und Glaubenssituation entstanden, die damals authentisch war. Ich bin weiter gegangen auf meiner Lebensreise, aber das ändert ja nichts daran, dass ich einmal dort in der Vergangenheit war und aus der damaligen Sicht geschrieben habe. Vielleicht sind solche Beiträge ja noch immer für Menschen gut, zu deren Situation sie passen.
Heute würde ich über dieses Thema anders schreiben. Vielleicht tue ich das sogar eines Tages … 
Mehr über die innere Entwicklung, die im Lauf der Zeit auch für felsenfest gehaltene Überzeugungen wandeln kann, in diesem Artikel: Hoffentlich liest das niemand …

Wissen wir immer, worum wir eigentlich gerade bitten? Was heißt zum Beispiel: Dein Reich komme, Dein Wille geschehe?

Matthäus 6, 9-15: Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute; und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben; und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben; wenn ihr aber den Menschen ihre Vergehungen nicht vergebt, so wird euer Vater auch eure Vergehungen nicht vergeben.

Die meisten von uns werden das Gebet, das Jesus seinen Jüngern hier beigebracht hat, schon gebetet haben. Es gibt Kirchen und Gemeinden, bei denen es Bestandteil jedes Gottesdienstes ist, in anderen wird es bei der Feier des Abendmahls gebetet, aber wie auch die Tradition aussieht, jeder Christ wird früher oder später diese Worte sprechen.
Wissen wir eigentlich immer, was wir da beten? Sprechen wir die Worte manchmal gewohnheitsgemäß, ohne so recht mit dem Herzen und dem Verstand dabei zu sein?
Wenn wir beten, dann reden wir mit Gott. Und er hört uns zu. Daher ist es sicher gut zu wissen, was wir ihm eigentlich sagen und worum wir eigentlich bitten.

Dein Reich komme

Wenn wir Gott bitten, dass Sein Reich kommen möge – was sagen wir da eigentlich? Wie stellen wir uns das vor, wenn sein Reich kommt? Ist das etwas, was in ferner Zukunft liegt? Ist es eine Floskel, die nichts bedeutet? Oder hat es vielleicht gar etwas mit unserem Leben zu tun? Was ist das Reich Gottes, und wie kann es kommen?
Reich ist ein politischer Begriff. Derjenige, der das Reich regiert, bestimmt, was geschieht und er bestimmt, wer was wann und wie zu tun hat. Der Herrscher eines Reiches hat das Recht auf Gehorsam, ob die zu seinem Reich gehörenden Menschen dies nun in allen Fällen gut und richtig finden oder nicht.
Wir leben in einer Demokratie, in der man den Regierenden, wenn sein Tun der Mehrheit des Volkes missfällt, abwählen kann. Doch solange eine Regierung im Amt ist, gelten die von ihr verabschiedeten Gesetze für alle Bürger des Landes, bis eine andere Regierung sie möglicherweise ändert oder aufhebt.
Niemand von uns kann zum Beispiel in den nächsten Laden gehen und sagen: „Ich möchte gerne einen Karton Limonadedosen, aber ohne Einwegpfand, weil ich ja diese Regierung nicht gewählt habe, die das Pfandsystem eingeführt hat. Wir werden alle Einwegpfand zahlen, es sei denn, diese oder eine andere Regierung ändert das entsprechende Gesetz wieder. Alternativ können wir entweder auf die entsprechenden Getränke verzichten oder ein anderes Land, ein anderes Reich, als Heimat wählen.
Ich weiß, dass der Vergleich hinkt. Das Reich Gottes ist ganz anders, wenn auch das Beispiel Bundesrepublik Deutschland und Dosenpfand einiges deutlich machen kann.
Das Reich Gottes ist keine Demokratie, sondern ein Königreich. Jesus spricht oft von der Königsherrschaft Gottes. Gott ist ein ewiger König, der also nicht durch einen moderneren oder toleranteren Herrscher abgelöst werden kann. Das Wort Gottes, also das, was dieser Herrscher als seinen Willen und seine Ansichten kundgetan hat, ändert sich auch nicht aufgrund der öffentlichen Meinung. Es hat Bestand und hört nicht auf. Jesus sagt: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ (Matthäus 24,35; Markus 13,31; Lukas 21,33)
In Lukas 11, 17 – 23 gebraucht Jesus das Bild vom politischen Reich, um klar zu machen, dass das Reich Gottes nicht etwas in ferner Zukunft ist, sondern mit seinem Kommen auf der Erde, im hier und jetzt, begonnen hat. Er sagt dort: „Wenn ich die Dämonen durch Gottes Macht austreibe, so hat das Reich Gottes begonnen – mitten unter euch.“
Als Jesus später einmal gefragt wird, wann denn das Reich Gottes kommen würde, wiederholt er, dass es bereits angebrochen ist. Lukas 17, 21: „Niemand wird euch sagen können: Hier ist es! Oder Dort ist es! Das Reich Gottes ist schon jetzt da – mitten unter euch.“
Also warum bitte beten wir dann eigentlich: Dein Reich komme? Wenn es doch schon da ist, warum sollen wir dann darum beten, dass es kommt?

Es geht darum, das Reich Gottes im Leben des Einzelnen und der Gesellschaft sichtbar und wirksam werden zu lassen.
Jesus sprach zu den Volksmengen oft in Vergleichen, wenn er über das Reich Gottes redete. Ein bekanntes Beispiel ist in Markus 4 zu finden. „Hört! Siehe, der Sämann ging aus, um zu säen. Und es geschah, indem er säte, fiel das eine an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Und anderes fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und es ging sogleich auf, weil es nicht tiefe Erde hatte. Und als die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Und anderes fiel unter die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es, und es gab keine Frucht. Und anderes fiel in die gute Erde und gab Frucht, indem es aufging und wuchs; und es trug bis zu dreißig- und sechzig- und hundertfach.“ Und er sprach: „Wer Ohren hat zu hören, der höre!“
Hier erklärt Jesus, wie Menschen auf das Evangelium, also auf die Botschaft vom Reich Gottes, reagieren. Das Reich Gottes ist da, aber es kann sich entweder auf das Leben auswirken und ausbreiten, oder es kann fruchtlos und leer sein oder aufgefressen werden. Jesus erklärt das seinen Jüngern, die ihn nach der Bedeutung des Gleichnisses fragen.
„Was der Bauer im Gleichnis sät, ist die Botschaft vom Reich Gottes, das Evangelium. Die Menschen, bei denen die Saat auf den Weg fällt, haben die Botschaft zwar gehört, aber dann kommt der Satan und nimmt ihnen alles wieder weg. Wie felsiger Boden sind die Menschen, die zwar die Botschaft hören und mit großer Begeisterung annehmen, aber ihr Glaube hat keine starke Wurzel und deshalb keinen Bestand. Wenn diese Menschen wegen ihres Glaubens in Schwierigkeiten geraten oder gar verfolgt werden, wenden sie sich wieder von Gott ab. Der von Disteln überwucherte Boden entspricht den Menschen, die zwar die Botschaft hören, aber die Sorgen des Alltags, die Verführungen durch den Wohlstand und die Gier nach all den Dingen dieses Lebens ersticken Gottes Botschaft, so dass keine Frucht wachsen kann.
Aber es gibt auch fruchtbaren Boden: Menschen, die Gottes Botschaft hören und annehmen, so dass sie Frucht bringen, dreißig-, sechzig- oder hundertfach.“ (Markus 4, 14-20 HfA)
Es geht also beim Reich Gottes um Frucht, um Ausbreitung. Das Hören und Annehmen der Botschaft ist das eine, aber damit ist das Reich Gottes im Leben des Menschen noch nicht wirksam und sichtbar.
Wenn wir also beten: Dein Reich komme! – dann sagen wir: Dein Reich werde in meinem Leben, für meine Umgebung sichtbar. Dein Reich habe Auswirkungen, die alle rings umher, meine Familie, meine Bekannten, meine Arbeitskollegen oder Schulkameraden, wahrnehmen können. Dein Reich soll mich umgestalten, damit ich fruchtbar werde, dreißig-, sechzig-, hundertfach.
Wenn du jetzt innerlich auf Abwehrstellung gehst und denkst: Bei mir ist das Reich Gottes innerlich, ich bin damit ganz zufrieden, dass in mir tief drin das Reich Gottes da ist – das muss und darf ja niemand von meinen Kollegen, Bekannten oder Verwandten sehen, dann höre einmal zu, was Jesus sagte, nachdem er das Bild von dem Bauern und der Saat erklärt hat. Er fährt nämlich fort: „Zündet man etwa eine Öllampe an, um sie dann unter einen Eimer oder unter das Bett zu stellen? Im Gegenteil! Eine brennende Lampe stellt man so auf, dass sie den ganzen Raum erhellt. Alles, was jetzt noch verborgen ist, wird einmal ans Licht kommen, und was jetzt noch ein Geheimnis ist, wird jeder verstehen. Denkt genau darüber nach, was ich euch gesagt habe, und richtet euch danach!“ (Markus 4, 21-23 HfA)

Das Reich Gottes ist unter uns, seit Jesus mit Fug und Recht sagen konnte: „Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde.“ Die Macht des Satans ist zerbrochen und diejenigen, bei denen die Saat auf guten Ackerboden fällt, werden über den Satan triumphieren, indem sie das Reich Gottes hell strahlen lassen wie eine Öllampe, die man mitten im Raum aufstellt.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem Boden, auf den die Samenkörner fallen, und uns Menschen. Das ist die gute Nachricht. Der Boden hat keine Wahl, er ist, wie er ist. Du aber kannst dich entscheiden, welche Art von Boden du sein willst. Niemand schreibt dir vor, ein Weg oder felsiger Boden zu sein. Keiner kann dich zwingen, Dornen und Disteln wachsen zu lassen, die das Reich Gottes ersticken. Und niemand, auch Gott selbst nicht, wird dich zwingen, guter Ackerboden zu sein. Er lädt dich liebevoll dazu ein, das Reich Gottes in dein Leben kommen zu lassen. Die Entscheidung liegt bei dir.
Wenn wir nun sagen: „Ich möchte zu denen gehören, die Jesus hier als einzige positiv beschreibt“, dann sagen wir gleichzeitig:

Dein Wille geschehe

Es gibt immer wieder den Fall, dass Gott jemandem einen Auftrag gibt, der vom üblichen abweicht wie das bei Mose, David, Petrus, Paulus und anderen der Fall war. Wir sollten jetzt nicht einen speziellen Auftrag mit dem Willen Gottes für uns und unser Leben verwechseln. Der Auftrag ist mit dem Willen Gottes im Leben des einzelnen sowieso verbunden. Wer einen Auftrag von Gott erhält und dann nicht im Willen Gottes ist und lebt, der wird auch den Auftrag nicht so ausführen können, wie er gemeint war.
Was ist Gottes Wille? Jesus spricht fast so oft wie vom Reich Gottes auch vom Willen Gottes, häufig im unmittelbaren Zusammenhang.
„Was meint ihr aber hierzu? Ein Mensch hatte zwei Söhne, und er trat hin zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh heute hin, arbeite im Weinberg! Der aber antwortete und sprach: Ich will nicht. Danach aber gereute es ihn, und er ging hin. Und er trat hin zu dem zweiten und sprach ebenso. Der aber antwortete und sprach: Ich gehe, Herr; und er ging nicht. Wer von den beiden hat den Willen des Vaters getan? Sie sagen: Der erste. Jesus spricht zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch, dass die Zöllner und die Huren euch vorangehen in das Reich Gottes.“ (Matthäus 21, 28-31)
Wer den Willen des Vaters tut, der wird in das Reich Gottes hineingehen, sagt Jesus hier. Nicht derjenige und diejenige, die es zwar laut ankündigen, aber dann doch nicht tun.
Es hat etwas mit Gehorsam und Dienen zu tun. Was Gott für gut und richtig hält, das ist sein Wille. Unabhängig von unserem Geschmack und Gefühl. Das gilt für alle Bürger seines Reiches, wir brauchen gar nicht erst auf den Gedanken kommen, es gebe Ausnahmen oder so etwas wie nicht ganz so schlimme Sünden.
Der Wille Gottes ist in der Bibel aufgezeichnet. Wer ein Neues Testament besitzt, kann lesen und lernen, wie wir leben sollen, wenn wir im Willen Gottes leben möchten. Wer keines besitzt und sich keines leisten kann, dem schenke ich gerne eines, sprich mich nachher an.
Ich möchte es deutlich und unmissverständlich sagen: Nur derjenige, der den Willen Gottes tut und in dessen Leben das Reich Gottes tatsächlich wirksam wird, ist auf der sicheren Seite.
Das geht bei dem einen sehr schnell und bei dem anderen dauert es etwas länger. Aber es muss geschehen, im Leben des Christen muss Veränderung sichtbar werden, sonst gleicht der Mensch dem felsigen Boden oder dem Sohn, der zwar behauptet, in den Weinberg zu gehen, aber dann doch lieber ein spannendes Buch liest.
Wenn wir also das Vaterunser beten, sind schon die ersten drei Bitten unmittelbar mit unserem Leben verbunden.

Die erste Bitte: „Vater unser im Himmel, ich möchte, dass dein Name, der mir wichtig und wertvoll ist, von mir nicht mehr in den Schmutz gezogen sondern geheiligt wird. Ich möchte mich nicht mehr von den Dingen unterhalten und ablenken lassen, die in dieser Gesellschaft als akzeptabel gelten sondern deinen Namen heiligen, das heißt, dass er mir wertvoller und wichtiger als alles andere ist.“

In der zweiten Bitte sagen wir: „Dein Reich soll in meinem Leben wirksam werden, ich entscheide mich, dass deine Regierung für mich bindend ist. Ich bitte dich, Vater im Himmel, dass in meinem Leben Frucht wächst für dein Reich, weil ich sonst offensichtlich nicht dazugehören kann.“

Mit den Worten „Dein Wille geschehe“ schließlich sagen wir: „Ich entscheide mich, nach deinen Grundsätzen und Lebensregeln zu leben, ob ich sie verstehe oder nicht, ob sie meinen Gefühlen und Ideen entsprechen oder nicht und ob es nun modern ist oder nicht. Dein Wille ist bindend für mich.“

Ist das leicht? Nein. Bestimmt nicht. Es wird aber immer leichter, je länger ein Mensch bewusst als Christ lebt. Auch nach vielen Jahren wird jedoch niemand perfekt sein. Nun könnte man ja auf die Idee kommen: Wenn ich es sowieso nicht schaffen werde, dann kann ich mich ja genauso gut zurückziehen und in meinem kleinen Herzenskämmerlein Christ sein und ansonsten still und unauffällig und von der Welt unbemerkt glauben, was die Welt nicht glaubt.
Das geht aber nicht. Wir haben gesehen, dass Gehorsam unabdingbar ist. Unser Auftrag lautet nicht: Sitzt herum in aller Welt, sondern er lautet: Geht zu den Verlorenen und macht das Evangelium bekannt, bringt Frucht für das Reich Gottes.
Dabei brauchen wir übrigens nicht Theologie studiert haben. In der Apostelgeschichte lesen wir, was die Gemeinde tat, und es gab damals weder Bibelschulen noch theologische Studiengänge. Es gab aber etwas, was und heute zum Teil im Leben der Gläubigen fehlt, schmerzhaft fehlt. Deshalb fliehen wir in die Theologie, Philosophie oder ziehen uns zurück. Uns fehlt die Kraft Gottes, der Heilige Geist. Paulus, der vorbildlich lebte, schreibt an die Korinther: „Meine Rede und meine Predigt bestand nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit sondern auf Gottes Kraft beruhe.“ (1. Korinther 2, 3-5)
Ich lade euch ein, das ernst zu nehmen, was wir im Vaterunser beten. Wenn wir es ernst nehmen und meinen, dann erlauben wir Gott, unser Leben umzukrempeln. Das wird nicht immer leicht und glatt gehen, aber es geht. Und das, was dabei herauskommt, ist so viel schöner und wertvoller als das, was wir verlieren und aufgeben.
Was dabei herauskommt, ist Erweckung. Erweckung ist überall dort notwendig, wo geistlicher Niedergang, geistliches Einschlafen vorhanden ist. Solch ein Niedergang, verursacht durch Sünde, kann nur durch echte Buße und von ganzem Herzen kommende Hinwendung zu Gott gestoppt werden. Buße tun bedeutet, sein Denken und Handeln zu ändern.
Die Bibel fordert jeden Christen dazu heraus, als heilige Alternative in einer sündigen Welt zu leben. Doch aufgrund von Halbherzigkeit und Kompromissen sind zahlreiche Gläubige kein Licht mehr für ihre dunkle Umgebung. Ihr oberflächliches, widersprüchliches oder sogar heuchlerisches Christentum hat Schande über den Leib Christi gebracht.
Machtvolles Eingreifen des Heiligen Geistes kann diese Schande entfernen. Eine mächtige, vom Himmel gesandte Erweckung wird das öffentliche Ansehen wiederherstellen, das echtes biblisches Christentum verdient.
Das kann nur Gott wirken. Aber er wird es nicht tun, ohne unsere ausdrückliche Einladung und unser ausdrückliches Einverständnis.

Wenn Gott seine Kinder überraschen möchte, braucht Er manchmal nur ihre Gebete erhören.

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