
Liebe und Alltag
Oft genug prägt die Liebe unseren Alltag, noch häufiger jedoch der Alltag die Liebe, und nie sind wir wirklich sicher, wohin sich Alltag oder Liebe entwickeln werden. Von den nervösen Momenten vor dem »ersten Mal« bis zum friedlichen Abschied vom Diesseits zeichnet der Autor in 16 Erzählungen eine Vielzahl von Empfindungen und Hoffnungen, Ernüchterungen und Erkenntnissen auf. (Klappentext)
Inhalt:
Liebe und Alltag (Einleitung) / Das Gesicht in der Menge / Fragment / Und dann / Im Moor / Susanna / Linda (Leseprobe) / Fensterkreuz / Das erste Mal allein mit Tina (Leseprobe) / Das erste Mal allein mit Jakob / Der Sturm / Mädchen vom Land / Frauen / Der Fremde / Janet und John / Artenschutz / Kartoffeln / Auf Wiedersehen (Anmerkungen zu den Geschichten)
Liebe und Alltag
16 Erzählungen
Paperback, 136 Seiten
Preis 9,95 €
ISBN 978-3-8370-8186-2
bod-Verlagsgruppe, Norderstedt
Bestellen kann man das Buch zum Beispiel
- beim Verlag: Liebe und Alltag
- in jeder Buchhandlung mit der ISBN 978-3-8370-8186-2
Gänsehaut und Übelkeit
Eine Sammlung von 12 Erzählungen aus 15 Jahren. Dieses Buch ist nichts für empfindsame Gemüter und schwache Nerven, sondern eher für diejenigen Leserinnen und Leser, bei denen gerne mal ein Schauer über den Rücken rieseln darf, die nichts dagegen haben, wenn ihnen bei der Lektüre das Butterbrot weniger gut schmeckt und die sowieso dauernd nachschauen, ob die Haustüre auch wirklich verschlossen ist…
Inhalt:
Bildbeschreibung / Die Blume in der Hand / Jessika / Wie ich einmal ins Wasser fiel / Ein Wochenende in Rothberg / Mein Schulweg / Ein ganz normaler Tag (Leseprobe) / Das Gesicht in der Menge / Gnutter / Die Kinder von Rothberg / Dison (Leseprobe) / Sprachlos
Gänsehaut und Übelkeit
Broschiert, 176 Seiten,
Preis 12,95 €
ISBN 10: 3833490748
ISBN 13: 978-3-8334-9074-3,
bod-Verlagsgruppe, Norderstedt
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Es gibt kein Unmöglich!
Ein autobiographisch gefärbter Roman, erschienen 1998. Dritte Auflage, September 2008.
Eine durch grausame Schicksalsschläge tief verletzte Seele, ein brutaler und auch sich selbst gegenüber rücksichtsloser Charakter, immer mehr Erfolg in der Musikszene gepaart mit immer härteren Drogen, finanziert durch immer gefährlichere kriminelle Unternehmungen… Der Tod streckt schließlich die Hand nach dem 17jährigen John Matthews aus.
- Eine Leseprobe: Kapitel 4 von »Es gibt kein Unmöglich!«
- Hier gibt es ein Interview im Radio FDZ 103.3 als MP3, ohne die (wegen der Copyrightfragen ausgeblendeten) Musikstücke: Nicole Bernard im Gespräch mit Günter J. Matthia
Es gibt kein Unmöglich!
Dritte Auflage 2008
Broschiert, 200 Seiten
14,95 Euro
ISBN: 9-783-8370-6619-7
bod-Verlagsgruppe, Norderstedt
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- im jeder Buchhandlung mit der ISBN 978-3-8370-6619-7
Ich aber habe für dich gebetet
Ein Sachbuch über das Gebet im Neuen Testament, erschienen im April 2006. Manch ein Zeitgenosse meint ja, Gebet sei etwas für alte Leute, die sonst nichts mehr zu tun haben – oder vielleicht noch für Notlagen, Katastrophen und Ausnahmesituationen. Wer so denkt, verpasst eine ganze Menge. Gebet ist vielseitig und erstaunlich wohltuend, und es hat Folgen. Manchmal dramatische.
- Eine Leseprobe aus dem Buch: Der Brief an die Epheser
Ich aber habe für dich gebetet
Broschiert, 204 Seiten,
Preis 14,95 €
ISBN-10: 3930730472
ISBN-13: 978-3930730476
Verlag: WFB Verlagsgruppe
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- beim Verlag: Ich aber habe für dich gebetet
- in jeder Buchhandlung mit der ISBN 3-930730-47-2
Deutsch von Günter J. Matthia…
Im Urheberrecht gilt die Übersetzung als künstlerische Leistung. So gesehen sind ja auch diese drei »meine« Bücher:
Feuertaufe. Das radikale Leben der Täufer.
Das Werk von Peter Hoover ist, wie es der Untertitel sagt, eine Provokation. Für die Kirche, nicht für die Welt. Dieses Buch kann man nicht lesen, ohne innerlich beteiligt zu sein. [Mehr über das Buch]
Imagine – Christen in Kunst, Musik und Medien
Ein kluges, herausforderndes und visionäres Buch über die Rolle von Christen, die im Kunstsektor tätig sind. Steve Turner will Christen ermutigen, authentische Kunst zu schaffen, die ihre Auseinandersetzung mit der Welt in der sie leben widerspiegelt. Viele Gespräche des Autors mit Künstlern geben Auskunft über den Glauben von zum Beispiel Bono oder Wim Wenders… [Mehr über das Buch] /// [Eine Rezension]
Effektive Seelenernte und Evangelisation
In diesem Kurs geht es um den feurigen Gott der Bibel, der uns mit dem Feuer des Heiligen Geistes tauft und uns beauftragt, die Gute Botschaft der ganzen Welt zu verkünden. Jeder, der errettet ist, ist auch dazu berufen, andere zu retten. Was wir dazu wissen müssen, ist das, was Gott uns über sich selbst sagt. [Mehr über das Buch und den Kurs]
Zusammen mit anderen Autoren:
1999 habe ich ein Buch über den schwäbischen Liederdichter Hiller zusammen mit anderen Autoren verfasst, das gelegentlich noch im Handel zu finden ist, zum Beispiel über Amazon: Gott ist mein Lobgesang




Zum Buch „Ich aber habe für dich gebetet“:
Endlich, endlich, endlich! Endlich ein Autor, der nicht die Zweifel und Tiefpunkte des Christseins verschweigt, der nicht so tut, als gehe alles wie von selbst, wenn jemand gläubig wird. Endlich ein ehrliches Bucht, das gerade durch die Aufrichtigkeit wirklich zu einer Hilfe im Alltag wird – und nicht nur was das Gebet betrifft.
Endlich jemand, der demjenigen, der Probleme und Schwieirgkeiten hat, nicht die Schuld zuschiebt nach dem Motto: „Wenn du nur glauben würdest…“ – sondern mit diesem Buch hilft, den Glauben aufzubauen und zu stärken, statt ihn durch Vorwürfe (du hast zu wenig Glauben und so weiter, wer kennt das nicht!) zu ersticken.
Vielen Dank für dieses Buch!
Gemessen an seinem Untertitel hält dieses Büchlein, was es verspricht: Es ist ein Streifzug durch das Neue Testament zum Thema Gebet.
Nun mag man einwenden, es gäbe zu diesem Thema bereits genug Literatur. Sei es aus dem Genre Theologie oder dem der Erbauungsliteratur.
Jedoch hebt sich dieses Buch durch seinen handwerklich sauberen Aufbau, seinen flüssigen und leichten Schreibstil und besonders durch die persönliche und zuweilen entwaffnend ehrliche Note, die der Autor seinem kleinen Werk gibt, aus dem Markt christlicher Literatur positiv heraus.
Der Autor ist, entsprechend eigenem Statement, den charismatisch orientierten Christen zuzuordnen.
Auch wenn für mich einige Ausführungen sich zu nahe am Gedankengut der so genannten Glaubensbewegung befinden – so taucht z.B. die Wendung „Autorität über Umstände“ gleich mehrfach auf-, manche theologisch streitbare Aussage zu glatt herüberkommt, ein von ausgesprochen dualistischem Denken beeinflusstes Weltbild des Autors ab und zu hindurchscheint, wird dies jedoch durch das Einflechten seiner glaubwürdig geschilderten, erfrischend lebendigen Gottesbeziehung, verbunden mit seinem ermutigenden Erfahrungsschatz, mehr als aufgewogen.
Ohne die genannten Einschränkungen hätte ich 5 Punkte vergeben, so sind es „nur“ vier.
Gesamturteil: Lesenswert! (Auch für erklärte Nicht-Charismatiker durchaus „verdauliche“ Literatur)
Michael Winter via Amazon
[...] Bücher [...]
Zu »Ich aber habe für dich gebetet«
Beten ist Reden mit Gott. Viele Menschen sind nach langer „Funkstille“ ratlos, wie sie es schaffen sollen, wieder in einen Dialog mit Gott einzusteigen. Diese Menschen nimmt der Autor bei der Hand und führt sie durch das Neue Testament.
Sowohl „Anfänger“ als auch „Fortgeschrittene“ können von dieser Gebetsreise sehr stark profitieren. Bestens eignet sich dieses stellenweise sehr persönlich geschriebene Buch zum Verschenken an solche Menschen, die merken, daß sie Gott brauchen und nicht wissen, wie sie sich ihm annähren sollen.
Katja Wolf (via Amazon)
[...] Bücher [...]
Guten Tag, Herr Matthia!
Ihr neues Buch ist ein Lesegenuß, hat mir großen Spaß gemacht. Gut gefällt mir die Idee, per Wortgebilde der Überschrift die Stimmung der jeweiligen Geschichte bereits zu begründen. Richtig, „Das Gesicht in der Menge“ kannte ich bereits und wunderte mich etwas. Schön sind Ihre persönlichen Worte unter „Auf Wiedersehen“ zu der Entstehung der einzelnen Stories. Klar erkennt jeder Dylanologe mindestens den Dialog aus „Isis“ und die Stimmung aus „Black Diamond Bay“, klasse! Den Ausspruch von Bob Dylan kannte ich allerdings nicht und könnte von mir aus auch nicht ausmachen, wo ER vielleicht „geklaut“ hat. Ich habe seinerzeit das Schreiben von „Poetry“ eingestellt, weil ich mir ehrlicherweise sagen mußte, daß ich hemmungslos von Dylan, David Bowie, Supertramp, Neil Diamond und anderen gemopst habe und mich dabei mies fühlte. Vielleicht sollte ich mal wieder anfangen?
Ich finde, Sie haben Tina’s Stimmung vor dem „ersten Mal allein mit Jakob“ ganz gut eingefangen, bemerkenswert eigentlich. Allerdings voraussetzend, daß Tina eine junge Frau mit gesundem Selbstbewußtsein ist. Leider stellen sich heutzutage zu viele Mädchen die Frage, ob ihr Körper ausreichend „schön“ ist, weil „Hungern“ die größte Massenpsychose der westlichen Industriewelt geworden ist, Männer sind davon nicht mehr ausgeschlossen. Das aber nur am Rande. Es ist sogar wünschenswert, daß junge Frauen nicht mehr und nicht weniger über ihr „Styling“ nachdenken als diese Tina.
Das „Mädchen vom Land“ hat mir gut gefallen. Da tun es mal zwei Menschen NICHT, wie selten heutzutage, wo doch kaum ein Buch ohne sehr detaillierte „Erotik“ auskommt.
Ich teile ihre Meinung über Werke wie den „Pirelli-Kalender“, und es macht mir eine deutliche Übelkeit, wenn ich beobachten muß, daß die Vorstellung des neuen Kalenders auch noch zur Medienveranstaltung wird, wo das Silikon das Schwerste an den Frauen und ihre Darstellung so fragwürdig ist. Und Frauen feiern und tragen das mit. Konkret: Ich finde es zum Kotzen.
Ihr Buch aber ist super gelungen, und ich wünsche Ihnen, daß es sich gut verkauft und vielen Menschen Freude macht.
Herzlich von
Elke S.
Vielen Dank für die Blumen zu »Liebe und Alltag«!
Bob Dylan mopst selbst, was das Zeug hält. »Rollin’ and Tumblin’« zum Beispiel ist zu 80% geklaut, das Original hat seinerzeit eine Band namens Canned Heat auf einem Album in den 60ern herausgebracht. Sogar das Gitarren-Intro ist identisch. Trotzdem steht als Komponist Bob Dylan auf der Platte. Auch in »Mississippi« und anderen Songs (nicht nur bei »Modern Tiomes«) finden sich etliche Textzeilen aus fremden Liedern… Aber ich finde, das ist völlig okay.
Fein, dass ich Tinas Befindlichkeit einigermaßen getroffen habe… – der Jakob, na ja, das war für mich einfacher.
Mit Grüßen!